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Im Rahmen des Women’s History Month

Filmscreening (OmU) & anschließende Gesprächsrunde. Ein ikonisches Spielzeug, das so sehr polarisiert, dass es sowohl oft kritisiert als auch gefeiert wird: Barbie. Im Sommer 2023 hat die Berühmtheit der weltweit verbreiteten Modepuppe durch den gleichnamigen Film von Greta Gerwig neue Höhen erreicht. Monatelang dominierte „Barbie“ die sozialen Medien, Kinoplakate und Artikel in Magazinen. Hierzulande werden vor allem die feministischen Botschaften leidenschaftlich diskutiert. Bespricht der Film das Patriarchat und seine Bedeutung für sowohl Frauen als auch Männer in einem zu lockeren und lustigen Ton? Eignet sich eine perfekt aussehende Puppe mit unrealistischen Körpermaßen dafür, jungen Menschen ein positives Bild vom Frausein zu vermitteln? In Deutschland kam in den 60er Jahren zeitgleich zur Barbie die Petra Puppe auf den Markt. Ihr Körper ist beinahe identisch mit dem der Barbie und für mehrere Jahrzehnte konkurrierte sie hierzulande mit dem amerikanischen Produkt. Welche Bedeutung hat es für Kinder, mit Modepuppen zu spielen? Und worauf lässt sich der Hype um ein Spielzeug begründen, von dem sich sogar Erwachsene anstecken lassen?

In der gemütlichen Atmosphäre des Kino Atelier wollen wir den Film anschauen und mit etwas Abstand auch vor dem transatlantischen Pendant, der Petra Puppe, dikustieren. Passend zum Farbschema des Filmes möchten wir alle herzlich dazu einladen, sich an dem Abend pink zu (ver-)kleiden.

Gespräch auf Deutsch, Film in Originalton / OmU

Ort: Café HAAG / Kino Atelier, Vor dem Haagtor 1, Tübingen

Eintritt: Gespräch frei, Film orientiert sich an den Kinopreisen

 

In Kooperation mit Kino Atelier und dem Aktionsbündis Gleichstellung Tübingen